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Verantwortung übernehmen – Leben retten.Machen Sie mit!

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Kannst auch Du bis 30 zählen?

Jedes Jahr verunglücken 30.000 Kinder im Straßenverkehr. Auch auf dem Schulweg. Deshalb brauchen wir eine stärkere Sensibilisierung aller Verkehrsteilnehmer und der Medien, damit Verkehrsregeln eingehalten werden.

Sicher ankommen - Schulweg-Sicherheit

Um motorisierte Verkehrsteilnehmer und Radfahrer gerade in der Nähe von Schulen und Kindergärten besonders zu sensibilisieren, werden die "Schulweg-Sicherheitstage" durchgeführt. Denn jedes Jahr verunglücken 30.000 Kinder im Straßenverkehr, auch auf dem Schulweg. Mit plakativen Aktionen lenken die Kinder die Aufmerksamkeit der Vorbeifahrenden und der lokalen Medien auf sich - die unerfahrensten und schwächsten Verkehrsteilnehmer. Das fördert die Einsicht, Verkehrsregeln, wie z.B. Tempo-30-Zonen, tatsächlich zu respektieren.

Machen Sie mit! Unterstützen Sie unsere Schulwegsicherheitstage als Teilnehmer, Helfer oder Veranstalter.

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Rechtzeitig bremsen – ein Kinderspiel?

Kinder unter 12 Jahren sind besonders gefährdet, weil sie in diesem Alter Geschwindigkeiten und Bremswege noch nicht selbständig einschätzen können. Wenn sie jedoch spielerisch an dieses Thema herangeführt werden, lernen sie rasend schnell.

Selber ausprobieren in der Turnhalle - Bremsweg und Geschwindigkeit

Kinder unter 12 Jahren sind besonders gefährdet, weil sie in diesem Alter Geschwindigkeiten und Bremswege noch nicht selbständig einschätzen können. Wenn sie jedoch spielerisch und aktiv an das Thema herangeführt werden, und selber während des Sportunterrichts in der Turnhalle ausprobieren können, wie schwer es ist, bei hoher Geschwindigkeit rechtzeitig zu bremsen, lernen sie rasend schnell. Das pädagogische Konzept des Projekts »Auf die Bremse, fertig, los« ist deshalb darauf ausgerichtet, eigene konkrete Erfahrungen in diesen Bereichen zu machen und diese zu reflektieren. 

Machen Sie mit! Unterstützen Sie unser Projekt »Auf die Bremse, fertig, los«. Lassen Sie sich von uns zum Verkehrserzieher ausbilden.

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Schön, wenn Rücksicht Schule macht

Eltern ist oft nicht bewusst, dass einige von ihnen beim Abholen und Bringen selbst eine Gefährdung auf dem Schulweg ihrer Kinder darstellen. Wir sprechen das in unserem Elternbrief an.

Direkt ins Herz: der Elternbrief

Aufbauend auf dem Modul Turnhalle dient der Elternbrief dazu, auch Eltern, Großeltern und/ oder andere Angehörige der Kinder das Thema Geschwindigkeit und Bremsweg als Gefährdungsstellen vor der Schule wieder in Erinnerung zu rufen. Im Gegensatz zu früher, werden heute viele Kinder mit dem Auto zur Schule gebracht - und möglichst nah am Klassenzimmer abgesetzt. Oft sind sie unter Zeitdruck und parken dann direkt in zweiter Reihe vor der Schule. So wird die Sicht auf Kinder, die zu Fuß zur Schule kommen, blockiert. Das führt zu gefährlichen Situationen für die Jungen und Mädchen, die zwischen den Autos schnell übersehen werden können. Der Elternbrief weist auf diese Gefahren hin und ist eine sinnvolle Kombination im Zusammenhang mit den Schulweg-Sicherheitstagen.

Machen Sie mit! Machen Sie den sicheren Schulweg zum Thema in Ihrer Familie. Werden Sie Verkehrshelfer.

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Nachbarschaft hilft

Die Gefahren des Straßenverkehrs sind nicht irgendwo. Sie beginnen direkt vor unserer Haustür. Die gegenseitige Rücksichtnahme in einer guten Nachbarschaft hilft, diese Gefahren zu minimieren.

Bewusstsein schaffen - die Briefkasten-Aktion

Menschen, die im näheren Einzugsbereich einer Schule wohnen, fahren dort besonders häufig mit dem Auto vorbei. Weil sie die Gegend "im Schlaf" kennen, tun sie das manchmal auch, ohne angemessen auf die Kinder zu achten. Die Broschüre appelliert an Anwohner und Nachbarn zu gegenseitiger Rücksichtnahme im Verkehr und ist eine sinnvolle Unterstützung in Kombination mit dem Schulweg-Sicherheitstagen sowie dem Elternbrief. 

Machen Sie mit! Helfen Sie beim Verteilen von Informationsmaterial. Reden Sie über Verkehrssicherheit.

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Daumen hoch für vorbildliches Verhalten

Soll man sich für etwas bedanken, was eigentlich eine Selbstverständlichkeit ist? Wir meinen, ja. Im Straßenverkehr Regeln einzuhalten, schützt Leben. Mit einem »Danke« bestärken wir Menschen, sich weiterhin vorbildlich zu verhalten.

Nicht übersehbar: die Plakataktion

Mit Plakaten im Umfeld der Schule bedanken sich Kinder bei den Autofahrern mit dem Motto "Danke für Tempo 30". Das Besondere: Es sind nicht anonyme Fotomodell-Kindern abgebildet, sondern Kinder, die in dieser Umgebung zur Schule gehen. Die tatsächliche Gefährdung wird damit personalisiert und bekommt damit ein persönliches und vielleicht sogar bekanntes Gesicht. Die Aufforderung zum richten Verhalten im Verkehr ist damit kein abstraktes Konzept mehr, sondern wird zu einer sehr direkten und persönlichen Beziehung zwischen Autofahrer und den abgebildeten Kindern. Diese Aktion ist eine sinnvolle Unterstützung im Zusammenhang mit den Schulweg-Sicherheitstagen, dem Elternbrief sowie der Briefkastenaktion.

Machen Sie mit! Übernehmen Sie Patenschaften für Plakatmietgebühren, tageweise, wochenweise. Spenden Sie die Kosten für den Plakatdruck.

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Echte Zahlen statt gefühlte Wahrheiten

Wo genau auf unseren Straßen entstehen die Gefahren? Wer hier nach dem Bauch entscheidet, wird der Sache nicht gerecht. Leicht werden dabei Gefahrenstellen übersehen oder unterschätzt. Nur eine genaue Analyse liefert echte Zahlen und ermöglicht eine objektive Auswertung.

Konkret auf den Punkt gebracht: Datenerfassung

Wo genau auf unseren Straßen entstehen die Gefahren? Die Datenerfassung liefert objektive Zahlen, die eine sinnvolle Planung und Umsetzung von Maßnahmen zur Unfallverhütung möglich machen. Sowohl bei den Bürgern als auch bei vielen verantwortlichen Stellen ist das Thema „Kontrolle“ sehr emotional besetzt. Wir wollen alle Maßnahmen als Informationssystem und nicht als „Kontrolle“, sondern im Sinne von „Controlling“, verstanden wissen. Ziel ist es, bei den Bürgern und Verantwortlichen die Emotionen herauszunehmen und durch kontinuierliche Datenerfassung aus verschiedensten Quellen durch Einbeziehung der Bürger und deren Vertreter die Basis für Gefährdungsanalysen zu legen.

Machen Sie mit! Nennen Sie uns Stellen aus Ihrer Umgebung, an denen Sie Gefährdungen vermuten.

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Gefährdung bewerten, Maßnahmen priorisieren

Für den Schutz der Senioren und Kinder, also gerade der schwachen Verkehrsteilnehmer, muss auf Basis objektiv erfasster Zahlen laufend eine Gefährdungsanalyse vorgenommen werden. Erst diese entdeckt die besonders sensiblen Stellen. Damit können Präventionsmaßnahmen priorisiert und notwendige Ressourcen effzient genutzt werden.

Durchdringen, statt vermuten: Gefährdungsanalyse/-plan

Gefährdungen werden durch die Analyse von aktuell erfassten Daten entdeckt. Dadurch können besondere Gefahrenstellen erkannt werden, so dass sich die Präventionsarbeit nicht nur auf Unfallschwerpunkte beschränken muss. Erst ein Gefährdungsplan ermöglicht den effizienten Einsatz der zur Verfügung stehenden Mittel zur Unterstützung der Unfallverhütung. Dieser Plan ist eine objektive Entscheidungsbasis auch für hoheitliche Maßnahmen, bietet dem Bürger Transparenz und fördert damit den aktiven Willen und die Einsicht zum Mitmachen, ohne diese Voraussetzungen würden alle Maßnahmen ins Leere laufen.

Machen Sie mit!

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40 % Alkohol, 100 % Gift

Jeden Tag werden mehr als 70 Minderjährige wegen Alkoholmissbrauchs in ein Krankenhaus eingeliefert. Und das ist nur die Spitze des Eisberges. Trotzdem wird oft weggesehen. Häufig fehlt es an der Zivilcourage, einzuschreiten wenn an Jugendliche Alkohol verkauft wird.

Modul Alkoholsuchtprävention

Ziel der Alkohol- und Spielsuchtpräventionsarbeit ist es, die große Mehrheit in der Bevölkerung im täglichen Leben weiterhin darin zu stärken, dass die Regeln zum Jugendschutz umgesetzt werden müssen. Wir wollen erreichen, dass diejenigen, die für den Alkohol- oder Lotterieverkauf an Jugendliche verantwortlich sind, durch Einsicht ihr Verhalten ändern oder sich in ihrem Verhalten bestärkt fühlen können, ohne sich gleich mit schlechter Presse in der Öffentlichkeit zu finden. Durch Kontrollen und anschließender Information der Betreiber über die Ergebnisse ohne Einbeziehung der Presse wird die Mitarbeit der Unternehmen gefördert und damit das Präventionsziel noch besser erreicht. Über Öffentlichkeitsarbeit, die anonymisiert erfolgt, wird das Verständnis gefördert das bei den anderen Kunden in der Kassenschlange die notwendige Geduld für sinnvolle Ausweiskontrollen bewirkt.

Machen Sie mit! Unterstützen Sie Aktionen zum Thema Jugendschutz. Beteiligen Sie sich beispielsweise als Testkäufer.

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Nur ein Fünfer zum Spielen

Spielsucht beginnt meist ganz harmlos. Doch zur  Bagatellisierung besteht  bei über 400.000 Spielsüchtigen allein in Deutschland kein Anlass. Gerade Jugendliche müssen hier durch wirksame Kontrollen konsequent geschützt werden.

Modul Spielsuchtprävention

Ziel der Alkohol- und Spielsuchtpräventionsarbeit ist es, die große Mehrheit in der Bevölkerung im täglichen Leben weiterhin darin zu stärken, dass die Regeln zum Jugendschutz umgesetzt werden müssen. Wir wollen erreichen, dass diejenigen, die für den Alkohol- oder Lotterieverkauf an Jugendliche verantwortlich sind, durch Einsicht ihr Verhalten ändern oder sich in ihrem Verhalten bestärkt fühlen können, ohne sich gleich mit schlechter Presse in der Öffentlichkeit zu finden. Durch Kontrollen und anschließender Information der Betreiber über die Ergebnisse ohne Einbeziehung der Presse wird die Mitarbeit der Unternehmen gefördert und damit das Präventionsziel noch besser erreicht. Über Öffentlichkeitsarbeit, die anonymisiert erfolgt, wird das Verständnis gefördert das bei den anderen Kunden in der Kassenschlange die notwendige Geduld für sinnvolle Ausweiskontrollen bewirkt.

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Verantwortliche gesucht

Sie wollen Verantwortung übernehmen? Sie wollen Ihren Beitrag leisten, damit Prävention funktioniert? Dann helfen Sie mit, unsere Welt sicherer, lebenswerter und fairer zu gestalten. Beteiligen Sie sich aktiv oder spenden Sie. Machen Sie sich stark für die Schwachen. Bringen sie sich in die Aktionen der gGKVS ein.

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  • Unfallverhütung
  • Verkehrserziehung
  • Kriminalprävention

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Deutsche Verkehrswacht

Die gGKVS ist Mitglied in der Deutschen Verkehrswacht.