Ein soziales und menschliches Miteinander braucht Regeln

Regeln, die eingehalten werden

Ein faires Miteinander in lebenswerter Umgebung, wie z.B. in Gemeinden mit steigendem Verkehrsaufkommen oder in Städten mit steigender Kriminalität., hilft Unfälle und Straftaten zu vermeiden. Mit unserer Präventionsarbeit wollen wir ein Stück dazu beitragen.

Jeder Verkehrstote ist einer zu viel.

Die Anzahl an Verkehrstoten, leider auch an Kindern, steigt kontinuierlich an. Eine der Hauptursachen dafür ist überhöhte Geschwindigkeit. Gerade an Gefahrenpunkten, wie z.B. Schulen, ist es deshalb wichtig, die gefahrenen Geschwindigkeiten zu reduzieren oder sein Fahrverhalten entsprechend anzupassen.

Unser Präventionsansatz zur Unfallverhütung ist die behutsame aber konsequente Umsetzung von Maßnahmen zur Vermeidung von Verwarnungen und Bußgeldern im Bereich des OWiG sowie zur Kriminalprävention im Straßenverkehr. Hierfür kommen verschiedenste Präventionsprodukte - sogenannte Module - sowie kompetentes Personal und die dafür notwendige Technik zum Einsatz. Alle Maßnahmen erfolgen mit partnerschaftlicher Unterstützung der zuständigen Behörden.

Regeln einhalten – weniger Straftaten. Jeder vierte Straftäter begeht seine Straftat im Straßenverkehr.

Unfallverhütung durch Maßnahmen zum Geschwindigkeitsmanagement

Mit unserem Engagement für Kinder- und Jugendliche, insbesondere mit unserem Schulprojekt »Auf die Bremse, fertig, los!« lernen schon Kinder der dritten Klasse das Thema Geschwindigkeit kennen.

Kinder- und Jugendhilfe

Auf die Bremse, fertig los!

Spielen macht Spaß. Solange es nicht zur Sucht wird.

Wie Erwachsene können auch Kinder die Kontrolle darüber verlieren, ob sie weiter spielen möchten oder nicht. Glücksspielsucht ist eine Krankheit. Sie bestimmt auch das Alltagsleben vieler Jugendlicher.

Durch Kontrollen in der Gastronomie, Spielsalons oder Lotto-Annahmestellen sorgen wir dafür, dass die gesetzlichen Vorgaben für die Spielbegrenzung von Jugendlichen eingehalten werden und wirken so der Spielsucht entgegen.

Wenn König Alkohol regiert.

Alkohol wird in unserer Gesellschaft toleriert und spielt längst nicht nur bei Erwachsenen eine gewichtige Rolle. Doch bei Kindern und Jugendlichen kann schon wenig Alkohol schwere bis tödliche Vergiftungen verursachen. Auch gewohnheitsmäßiger Konsum führt zu bleibenden Schäden.

Regelmäßige Kontrollen in Handel und Gastronomie sind daher nicht nur fair, sie sind für eine verantwortungsbewusste Gesellschaft unerlässlich. Die gGKVS setzt dies um und informiert dabei die betroffenen Personen über die Suchtgefahren.

Die gGKVS stellt hierfür geschultes Personal zur Verfügung.