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Unfallverhütung und Schulweg-Sicherheit - in Rennertshofen ein großes Thema

Foto: Donaukurier, Schanz

Ab Mitte Januar setzt in Rennertshofen alles auf das Thema Unfallverhütung und Schulweg-Sicherheit.

Auslöser, das Thema anzugehen, waren die Meldungen der Eltern, dass an der Schule und an Kindergärten öfter zu schnell gefahren wird. Zunächst wurde eine Datenerfassungs-Aktion gestartet, die objektive Zahlen über einen Zeitraum von fast 10 Wochen lieferte, ob es sich hier wirklich um Gefährdungsstellen handelt. Die Daten haben dies bestätigt. Konsequenz dieser Datenanalyse ist nun, dass an 29 wechselnden Stellen gemessen wird, um das Unfallrisiko zu minimieren und die Autofahrer dafür zu sensibilisieren, dass es sinnvoll ist, sich an die vorgeschriebenen Tempolimits zu halten, um den sicheren Schulweg der Schüler nicht zu gefährden.

Unterstützt wird diese Aktion zusätzlich mit Geschwindigkeitstafeln, die mit einem sanften Lächeln die regelkonforme Geschwindigkeit bestätigen. Und – weil, das Thema Verkehrssicherheit nicht früh genug beginnen kann, wird auch für die kleinen Verkehrsteilnehmer in den Grundschulen bereits ein Schulweg-Sicherheits-Projekt "Auf die Bremse fertig los" durchgeführt. Mit diesem Projekt lernen Kinder spielerisch den Zusammenhang von Geschwindigkeit und Bremsweg.

Eine sehr ungewöhnliche Maßnahme als Dankeschön für das Einhalten des vorgeschriebenen Tempos ergänzt die Aktion, in dem von uns initiierte Plakatmotive eingesetzt werden, die die Autofahrer auf das Einhalten des Tempolimits hinweisen.

Fazit:

Rennertshofen fährt fair, sind Sie auch dabei?

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